Du brauchst keine vierzig Bewerbungen. Du brauchst eine passende.
Wir gewinnen Fachkräfte für Kanzleien. Und zwar die, die fachlich können und menschlich zu deinem Team passen.
Du wirst gerade von Recruitern belagert. Wir wissen das.
Jede Woche ruft jemand an, der dir Fachkräfte in dreißig Tagen verspricht. Vielleicht hast du es schon probiert: Kampagne gebucht, Bewerbungen bekommen, niemand passte. Deshalb sagen wir vorab, wo wir anders arbeiten.
Reichweite als Produkt.
Passung als Ergebnis.
In der Steuerberatung ist der Markt enger als fast überall sonst.
Das ist kein allgemeiner Fachkräftemangel. Es sind Besonderheiten, die es in dieser Form nur in eurer Branche gibt.
Die Zahl der Ausbildungsverträge in den steuerberatenden Berufen sinkt seit Jahren. Wer heute eine erfahrene Fachkraft sucht, konkurriert um einen Jahrgang, der vor zehn Jahren zu klein war.
Nicht nur einzelne Mitarbeitende, sondern Inhaber. Bei jeder Nachfolge werden Teams neu sortiert, und die guten Leute daraus sind sofort im Markt.
Die Steuerfachangestellte, die du suchst, sucht auch die Kanzlei zwei Straßen weiter. Und die große Gesellschaft in der Kreisstadt. Und die Industrie, die dieselben Qualifikationen brauchen kann.
Wer gut ist, hat einen Job und wird gehalten. Er schaut höchstens, was es sonst gibt. Klassische Stellenanzeigen erreichen ihn nicht, weil er gar nicht sucht.
Homeoffice, digitale Prozesse, planbare Belastung in der Saison. Was vor fünf Jahren ein Extra war, ist heute Grundvoraussetzung, um überhaupt in Betracht gezogen zu werden.
Auf dem Land ist der Kreis der Kandidaten kleiner, aber die Bindung höher. In der Stadt ist die Auswahl größer, die Wechselbereitschaft aber ebenso. Beides braucht eine andere Ansprache.
Warum das Recruiting nicht funktioniert.
Deine Wunschkandidatin hat einen Job. Sie liest keine Stellenanzeigen. Sie wechselt, wenn ihr etwas begegnet, das besser aussieht als das, was sie hat. Wer nur schaltet, erreicht die zwanzig Prozent, die aktiv suchen.
Nicht für das Bewerbungsgespräch, das nimmt sich jeder. Sondern für alles davor: Zielprofil schärfen, Anzeige neu schreiben, Kanäle testen, Kampagnen nachsteuern, Kandidaten nachfassen. Genau diese Arbeit entscheidet, und genau sie bleibt liegen.
Der erste Klick geht auf eure Webseite. Steuerrecht steht bei allen. Wie es bei euch ist zu arbeiten, steht bei fast keinem. Wer nichts findet, bewirbt sich nicht.
Qualifikation steht im Lebenslauf. Passung steht nirgends. Wer das Zielprofil erst nach dem dritten Fehlgriff beschreibt, hat drei Einarbeitungen bezahlt.
Du kannst weiter schalten und hoffen. Oder du gehst das Recruiting einmal richtig an.
Sechs Stufen, die aus einer offenen Stelle eine Besetzung machen, die hält.
Kein Kanal, kein Paket, kein Versprechen in Tagen. Ein Weg, den wir seit über 18 Jahren mit Kanzleien gehen.
Die sechs Stufen ansehen →Sechs Stufen. In dieser Reihenfolge.
Die meisten fangen bei Stufe drei an und wundern sich. Wo deine Kanzlei einsteigt, klären wir im Erstgespräch. Nicht jede braucht alle sechs.
Zielprofil
Bevor eine Anzeige entsteht, klären wir, wen ihr wirklich sucht. Fachlich, vor allem aber menschlich: Persönlichkeit, Arbeitsweise, Werte. Dieselbe Position braucht in zwei Kanzleien zwei verschiedene Menschen.

Arbeitgeberauftritt
Wir kommen für einen Drehtag zu euch, sprechen mit dem Team und bauen daraus einen Karrierebereich, der zeigt, wie es bei euch wirklich ist. Kein Stockfoto, keine Floskel.
Sichtbarkeit
Stellenportale, Agentur für Arbeit, Social Recruiting, LinkedIn und XING. Welche Kanäle sinnvoll sind, entscheidet die Position. Eine Lohnbuchhalterin erreicht man anders als einen Berufsträger.
Aktive Ansprache
Wir gehen auf Menschen zu, die nicht suchen. Über unser Kandidaten-Netzwerk, die eigene Datenbank und persönliche Direktansprache. Das ist der Teil, den kein Werbebudget ersetzt.

Vorqualifizierung
Erstkontakt binnen ein bis zwei Werktagen in eurem Namen, strukturiertes Telefoninterview, Kurzprofil und Empfehlung je Kandidat. Du führst nur die Gespräche, die sich lohnen.

Onboarding
Die Unterschrift ist nicht das Ziel. Wir bauen mit euch den Einarbeitungsplan für die ersten Wochen, definieren Kennzahlen für die Probezeit und legen fest, wer wann Rückmeldung gibt. So merkt ihr früh, ob es passt, und die neue Kraft weiß, woran sie ist.
Alles, was zwischen offener Stelle und eingearbeiteter Fachkraft liegt.
Was du brauchst, hängt davon ab, wo deine Kanzlei im Recruiting gerade steht. Wer schon einen Karrierebereich und Bildmaterial hat, startet an einer anderen Stelle als jemand, der bei null anfängt.
Personaldiagnostische Jobanalyse, Bestimmung des menschlichen Zielprofils, Stellenanzeige passend zum Profil.
Drehtag vor Ort mit Kamerateam, Interviews mit dem Team, Employer-Branding-Video, Fotomaterial, Social-Cutdowns.
Eigene Job-Unterseiten mit Google-for-Jobs-Anbindung, Bewerbungsformulare mit Qualifizierungslogik, DSGVO-Setup und Tracking.
Social Recruiting, stellenanzeigen.de, StepStone Pro, Agentur für Arbeit inklusive Partnerbörsen, laufende Optimierung auf Basis echter Funnel-Daten.
Direktansprache auf LinkedIn und XING, Zugriff auf unser Kandidaten-Netzwerk, Aufbau eines Talentpools.
Mitarbeiterbindungsanalyse, Führungsinstrumente, Team-Workshops. Damit die Person bleibt, für die ihr bezahlt habt.
Alle Wege laufen an einer Stelle zusammen. Keine Bewerbung versandet im Postfach, jeder bekommt zeitnah eine Rückmeldung. Das entscheidet im Bewerbermarkt häufiger als das Gehalt.
Gesprächsleitfaden, Fragen zur Passung, Einschätzung nach dem Termin. Auf Wunsch sitzt jemand von uns mit im Gespräch.
Gesprächsleitfäden für Probezeit, Jahres- und Kritikgespräch, Zielvereinbarungen, Einarbeitungspläne. Damit Führung nicht an einzelnen Personen hängt.
Wir kennen den Markt, in dem du suchst.
Wir kennen die Berufsbilder, die Gälter, die typischen Wechselgründe und die Konkurrenz um dieselben Leute in deiner Region. Du musst uns nicht erklären, was eine ReFa von einer Steuerfachangestellten unterscheidet. Und die Kandidaten merken im Gespräch, dass wir wissen, wovon wir reden.
Klare Antworten.
Was unterscheidet euch von den Agenturen, die mich wöchentlich anrufen?+
Wie lange dauert eine Besetzung?+
Wir haben Social Recruiting schon probiert, es hat nichts gebracht.+
Was kostet das?+
Was ist, wenn ihr niemanden findet?+
Ab welcher Kanzleigröße lohnt sich das?+
Erst schauen, dann suchen.
Ein Gespräch, in dem wir deine Situation verstehen und dir konkret sagen, wen wir für dich suchen würden und wie. Danach weißt du, woran es bisher gelegen hat.