Recruiting für Kanzleien

Du brauchst keine vierzig Bewerbungen. Du brauchst eine passende.

Wir gewinnen Fachkräfte für Kanzleien. Und zwar die, die fachlich können und menschlich zu deinem Team passen.

Wir melden uns innerhalb eines Werktages.
Vertrauen von über 500 Kanzleien in ganz Deutschland
Bevor du weiterliest

Du wirst gerade von Recruitern belagert. Wir wissen das.

Jede Woche ruft jemand an, der dir Fachkräfte in dreißig Tagen verspricht. Vielleicht hast du es schon probiert: Kampagne gebucht, Bewerbungen bekommen, niemand passte. Deshalb sagen wir vorab, wo wir anders arbeiten.

Was der Markt verspricht

Reichweite als Produkt.

ׄFachkräfte in 30 Tagen, mit Garantie.“
ׄWir erweitern deinen Bewerberpool von 20 auf 90 Prozent.“
ׄSocial Recruiting ist die Lösung.“
×Ein Kanal als Komplettlösung.
×Der Kandidat ist gefunden, der Auftrag erledigt.
×Dieselbe Vorlage, über jede Branche gelegt.
Wie wir arbeiten

Passung als Ergebnis.

Wie lange es dauert, hängt von Region, Position und eurem Auftritt ab. Alles andere wäre gelogen.
Menge hilft dir nicht. Eine Person, die bleibt, schon.
Social Recruiting ist ein Kanal. Ob er passt, entscheidet die Position, nicht unser Angebot.
Recruiting ist bei uns ein Baustein. Wir begleiten Kanzleien auch bei Führung, Team, Bindung und Mandantenstruktur.
Eine Besetzung ist erst gelungen, wenn die Person nach einem Jahr noch da ist.
Über 18 Jahre am Markt, 15.000 Rekrutierungen branchenübergreifend. Wir kommen aus der Personalarbeit, nicht aus dem Online-Marketing.
Der echte Arbeitsmarkt

In der Steuerberatung ist der Markt enger als fast überall sonst.

Das ist kein allgemeiner Fachkräftemangel. Es sind Besonderheiten, die es in dieser Form nur in eurer Branche gibt.

AusbildungDer Nachwuchs bricht weg

Die Zahl der Ausbildungsverträge in den steuerberatenden Berufen sinkt seit Jahren. Wer heute eine erfahrene Fachkraft sucht, konkurriert um einen Jahrgang, der vor zehn Jahren zu klein war.

DemografieGanze Kanzleien gehen in Rente

Nicht nur einzelne Mitarbeitende, sondern Inhaber. Bei jeder Nachfolge werden Teams neu sortiert, und die guten Leute daraus sind sofort im Markt.

WettbewerbAlle suchen dieselben Leute

Die Steuerfachangestellte, die du suchst, sucht auch die Kanzlei zwei Straßen weiter. Und die große Gesellschaft in der Kreisstadt. Und die Industrie, die dieselben Qualifikationen brauchen kann.

WechselverhaltenDie Guten bewerben sich nicht

Wer gut ist, hat einen Job und wird gehalten. Er schaut höchstens, was es sonst gibt. Klassische Stellenanzeigen erreichen ihn nicht, weil er gar nicht sucht.

ErwartungenDer Anspruch hat sich verschoben

Homeoffice, digitale Prozesse, planbare Belastung in der Saison. Was vor fünf Jahren ein Extra war, ist heute Grundvoraussetzung, um überhaupt in Betracht gezogen zu werden.

RegionStandort schlägt Gehalt

Auf dem Land ist der Kreis der Kandidaten kleiner, aber die Bindung höher. In der Stadt ist die Auswahl größer, die Wechselbereitschaft aber ebenso. Beides braucht eine andere Ansprache.

Woran es meistens liegt

Warum das Recruiting nicht funktioniert.

01 · SichtbarkeitDie Richtigen suchen gar nicht.

Deine Wunschkandidatin hat einen Job. Sie liest keine Stellenanzeigen. Sie wechselt, wenn ihr etwas begegnet, das besser aussieht als das, was sie hat. Wer nur schaltet, erreicht die zwanzig Prozent, die aktiv suchen.

02 · ZeitFür Recruiting bleibt keine Zeit.

Nicht für das Bewerbungsgespräch, das nimmt sich jeder. Sondern für alles davor: Zielprofil schärfen, Anzeige neu schreiben, Kanäle testen, Kampagnen nachsteuern, Kandidaten nachfassen. Genau diese Arbeit entscheidet, und genau sie bleibt liegen.

03 · AuftrittDer Auftritt verrät nichts über euch.

Der erste Klick geht auf eure Webseite. Steuerrecht steht bei allen. Wie es bei euch ist zu arbeiten, steht bei fast keinem. Wer nichts findet, bewirbt sich nicht.

04 · PassungFachlich passte sie, ins Team nicht.

Qualifikation steht im Lebenslauf. Passung steht nirgends. Wer das Zielprofil erst nach dem dritten Fehlgriff beschreibt, hat drei Einarbeitungen bezahlt.

Du kannst weiter schalten und hoffen. Oder du gehst das Recruiting einmal richtig an.

Unsere Lösung

Sechs Stufen, die aus einer offenen Stelle eine Besetzung machen, die hält.

Kein Kanal, kein Paket, kein Versprechen in Tagen. Ein Weg, den wir seit über 18 Jahren mit Kanzleien gehen.

Die sechs Stufen ansehen
So arbeiten wir

Sechs Stufen. In dieser Reihenfolge.

Die meisten fangen bei Stufe drei an und wundern sich. Wo deine Kanzlei einsteigt, klären wir im Erstgespräch. Nicht jede braucht alle sechs.

01
Stufe 01

Zielprofil

Bevor eine Anzeige entsteht, klären wir, wen ihr wirklich sucht. Fachlich, vor allem aber menschlich: Persönlichkeit, Arbeitsweise, Werte. Dieselbe Position braucht in zwei Kanzleien zwei verschiedene Menschen.

Personaldiagnostische Jobanalyse zur Bestimmung des Zielprofils in einer Steuerkanzlei
02
Stufe 02

Arbeitgeberauftritt

Wir kommen für einen Drehtag zu euch, sprechen mit dem Team und bauen daraus einen Karrierebereich, der zeigt, wie es bei euch wirklich ist. Kein Stockfoto, keine Floskel.

Drehtag in einer Kanzlei für Employer-Branding-Video und Karrierebereich
03
Stufe 03

Sichtbarkeit

Stellenportale, Agentur für Arbeit, Social Recruiting, LinkedIn und XING. Welche Kanäle sinnvoll sind, entscheidet die Position. Eine Lohnbuchhalterin erreicht man anders als einen Berufsträger.

Digitale Stellenschaltung und Social Recruiting für Kanzleien
04
Stufe 04

Aktive Ansprache

Wir gehen auf Menschen zu, die nicht suchen. Über unser Kandidaten-Netzwerk, die eigene Datenbank und persönliche Direktansprache. Das ist der Teil, den kein Werbebudget ersetzt.

Aktive Direktansprache von Fachkräften auf LinkedIn und XING
05
Stufe 05

Vorqualifizierung

Erstkontakt binnen ein bis zwei Werktagen in eurem Namen, strukturiertes Telefoninterview, Kurzprofil und Empfehlung je Kandidat. Du führst nur die Gespräche, die sich lohnen.

Telefoninterview zur Vorqualifizierung von Bewerbern für eine Kanzlei
06
Stufe 06

Onboarding

Die Unterschrift ist nicht das Ziel. Wir bauen mit euch den Einarbeitungsplan für die ersten Wochen, definieren Kennzahlen für die Probezeit und legen fest, wer wann Rückmeldung gibt. So merkt ihr früh, ob es passt, und die neue Kraft weiß, woran sie ist.

Onboarding und Einarbeitungsplan für neue Mitarbeitende in der Kanzlei
Der Überblick

Alles, was zwischen offener Stelle und eingearbeiteter Fachkraft liegt.

Was du brauchst, hängt davon ab, wo deine Kanzlei im Recruiting gerade steht. Wer schon einen Karrierebereich und Bildmaterial hat, startet an einer anderen Stelle als jemand, der bei null anfängt.

AnalyseZielprofil

Personaldiagnostische Jobanalyse, Bestimmung des menschlichen Zielprofils, Stellenanzeige passend zum Profil.

MarkeArbeitgeberauftritt

Drehtag vor Ort mit Kamerateam, Interviews mit dem Team, Employer-Branding-Video, Fotomaterial, Social-Cutdowns.

TechnikKarrierebereich

Eigene Job-Unterseiten mit Google-for-Jobs-Anbindung, Bewerbungsformulare mit Qualifizierungslogik, DSGVO-Setup und Tracking.

ReichweiteKampagnen und Schaltungen

Social Recruiting, stellenanzeigen.de, StepStone Pro, Agentur für Arbeit inklusive Partnerbörsen, laufende Optimierung auf Basis echter Funnel-Daten.

DirektAktive Suche

Direktansprache auf LinkedIn und XING, Zugriff auf unser Kandidaten-Netzwerk, Aufbau eines Talentpools.

DanachBindung

Mitarbeiterbindungsanalyse, Führungsinstrumente, Team-Workshops. Damit die Person bleibt, für die ihr bezahlt habt.

ProzessBewerbermanagement

Alle Wege laufen an einer Stelle zusammen. Keine Bewerbung versandet im Postfach, jeder bekommt zeitnah eine Rückmeldung. Das entscheidet im Bewerbermarkt häufiger als das Gehalt.

AuswahlBegleitung im Gespräch

Gesprächsleitfaden, Fragen zur Passung, Einschätzung nach dem Termin. Auf Wunsch sitzt jemand von uns mit im Gespräch.

StrukturKanzleistandards

Gesprächsleitfäden für Probezeit, Jahres- und Kritikgespräch, Zielvereinbarungen, Einarbeitungspläne. Damit Führung nicht an einzelnen Personen hängt.

Kanzleien, die bereits mit uns arbeiten
Wer dahinter steht

Wir kennen den Markt, in dem du suchst.

Wir kennen die Berufsbilder, die Gälter, die typischen Wechselgründe und die Konkurrenz um dieselben Leute in deiner Region. Du musst uns nicht erklären, was eine ReFa von einer Steuerfachangestellten unterscheidet. Und die Kandidaten merken im Gespräch, dass wir wissen, wovon wir reden.

18+Jahre Erfahrung
500+begleitete Kanzleien
Kostenfreies Erstgespräch
Marco Rubulotta
Marco RubulottaGeschäftsführer
Jakob Wolfangel
Jakob WolfangelGeschäftsführer
Melitta Rubulotta
Melitta RubulottaHead of Recruiting · Prokuristin
Kerstin Knaack
Kerstin KnaackCo-Trainerin
Christian Czichowsky
Christian CzichowskyNiederlassungsleitung Waldshut-Tiengen & Recruiter
Mateo Wastrak
Mateo WastrakFoto- & Videograf
Anna Himmelspach
Anna HimmelspachVertrieb
Gabriela Hercóva
Gabriela HercóvaRecruiting-Assistenz
Bettina Deák
Bettina DeákPersönliche Assistenz
Häufige Fragen

Klare Antworten.

Was unterscheidet euch von den Agenturen, die mich wöchentlich anrufen?+
Dass Recruiting bei uns nicht das ganze Geschäft ist. Wir arbeiten mit Kanzleien an Führung, Team, Bindung und Mandantenstruktur. Deshalb wissen wir, was eine Person braucht, um in einem Kanzleiteam anzukommen und zu bleiben, nicht nur, wie man sie findet.
Wie lange dauert eine Besetzung?+
Das hängt von Position, Region und eurem Auftritt ab. Eine Lohnbuchhalterin in einer Großstadt ist etwas anderes als ein Berufsträger auf dem Land. Im Erstgespräch bekommst du eine realistische Einschätzung statt einer Zahl aus der Werbung.
Wir haben Social Recruiting schon probiert, es hat nichts gebracht.+
Das hören wir oft. Meistens lag es daran, dass die Kampagne lief, bevor klar war, wen sie erreichen soll, und dass danach niemand die Bewerbungen zügig bearbeitet hat. Beides lässt sich beheben.
Was kostet das?+
Das hängt davon ab, welche Stufen du brauchst. Manche Kanzleien starten mit einer einzelnen Kampagne, andere bauen den kompletten Auftritt auf. Im Erstgespräch bekommst du eine konkrete Zahl, bevor du dich entscheidest.
Was ist, wenn ihr niemanden findet?+
Dann entsteht keine Vermittlungsprovision. Wir sagen dir aber vorher, wenn wir eine Position für schwer besetzbar halten, statt es dir hinterher zu erklären.
Ab welcher Kanzleigröße lohnt sich das?+
Es gibt keine Untergrenze. Entscheidend ist, dass die Position wirklich besetzt werden soll und ihr bereit seid, euch als Arbeitgeber zu zeigen.
Der nächste Schritt

Erst schauen, dann suchen.

Ein Gespräch, in dem wir deine Situation verstehen und dir konkret sagen, wen wir für dich suchen würden und wie. Danach weißt du, woran es bisher gelegen hat.